Forschungsinteressen & Fachgebiete

   - Neuirische Sprache und      Sprachgeschichte
   - traditionelle irische Musik     
   - Cross-Over-Phänomene
   - Musikpsychologie




Heike Kosmider

© G. Hemprich

In Folge ihres Interesses an der irischen Musik begann Heike Kosmider bereits im Alter von 15 Jahren irisches Gälisch zu lernen, zunächst autodidaktisch und später an der Universität. Während ihres Studiums der Musikwissenschaft, Keltologie und Ethnologie an der Universität Bonn und des ERASMUS-Studienjahrs (2007/08) an der National University of Ireland, Maynooth, beschäftigte sie sich weiterhin ausgiebig mit traditioneller irischer Musik. So erhielt sie u.a. Unterricht von den Fiddlern Donal Campbell, Kevin Glackin , Paul O' Shaughnessy, und der irischsprachigen sean-nós-Sängerin Eilín Ní Bheaglaoich. Heike Kosmider war Mitglied in verschiedenen Bonner Ensembles wie z.B. dem Reel Bach Consort. Im Juli 2012 schloß sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit über Michael Flatleys Lord of the Dance ab. Im Jahr 2007 war Heike Kosmider als DAAD-Stipendiatin auf einem vierwöchigen Irisch-Sprachkurs am Áras Mháirtín Uí Chadhain in An Cheathrú Rua, Conamara, und von 2008 bis 2011 begleitete sie als Tutorin die Neuirischkurse an der Abteilung für Keltologie der Universität Bonn. Im Februar 2010 unterrichtete sie erstmals als Dozentin auch am SKSK. Durch ihre akademischen Lehrer und ihren Studienaufenthalt im Westen Irlands ist ihr Irisch stark vom Conamara-Gälischen geprägt.





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Letzte Aktualisierung: 12.11.2019